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Alles nur geklaut!
Die grundsätzliche Story spare ich mir mal (kleiner Fisch verliert Eltern….), viel interessanter sind die Details und Figuren, die im Laufe des Films auftauchen: Da gibt es u.a. einen Pelikan, einige Walbegegnungen (Walisch?), Thunfisch-Schwärme, ein buntes Korallen-Riff und zu guter Letzt auch noch Schildkröten, mit denen der Held der Geschichte in einem „Strom“ gerät und darin schwimmt… Kommt einem ziemlich bekannt vor!?
Richtig, sind alles Motive und Orte aus „Findet Nemo„. Schon fast witzig ist dann die Tatsache, dass der Film im Original „Shark Bait“ heißt, war doch dies der Name, der Nemo von seinen „Mitgefangenen“ im Aquarium des Zahnarztes gegeben wurde (auf deutsch „Haihappen“). Oh, und bevor ich’s vergesse: Die diversen Charaktere, Fische, Krebse usw. sprechen natürlich verschiedene Dialekte.
Wen das alles nicht stört und wer sich auch durch eine mittelmäßig detaillierte und ausgereifte CGI-Graphik nicht abschrecken lässt, dem könnte der Film gefallen. Bitteschön. Ansonsten rate ich allen, die Wert auf originelle und eigenständige Ideen legen, dazu, sich lieber (nochmal) „Findet Nemo“ anzuschauen.
Wenn ich jetzt paranoid veranlagt wäre, könnte ich behaupten, dass die Stimme des kleinen Fisches hier dieselbe wie die von Nemo und die Filmmusik ebenfalls dort angelehnt ist…
Kategorien: Animation · Kinderfilm
Mit Tag(s) versehen: Animation, cgi, findet nemo, geklaut, nemo
Der US-amerikanische Unterhaltungskonzern Disney plant laut Medienberichten eine Fortsetzung des vor einem Vierteljahrhundert erschienenen Films Tron. Weiter gehts beim Schockwellenreiter)…
Kategorien: Animation · Kino · News

Babes Bruder
Was ist rosarot, freundlich, kugelrund und supersüß? Nein, nicht Babe ist gemeint. Ich rede von Wilbur. Ja genau, ein Ferkel namens Wilbur. Das kleine Schwein erblickt in einer stürmischen Nacht auf einem australischen Bauernhof das Licht der Welt und um ein Haar wäre das Licht auch gleich wieder ausgeknipst worden, denn leider ist Wilbur das elfte Ferkel und so irgendwie ein Ferkel zuviel. Deshalb greift der Farmer kurzerhand zur stumpfen Seite der Axt, als das Ferkel in letzter Sekunde durch die Tochter Fern (Dakota Fanning, „I Am Sam„, „Man on Fire„, „Krieg der Welten“) des Farmers und ihre Sicht der Welt gerettet wird. So zieht das noch namenlose Ferkel vorerst in das Haus der Familie ein und wird Haustier. (mehr…)
Kategorien: Animation · Kinderfilm · Komödie
In Ermangelung eigener DVD-Rezensionen (mein „Chef“ spöttelt nur mehr ein „Oh, es lebt“, wenn ich mal wieder was schreibe und droht mit dem Abbruch der Geschäftsbeziehungen zu Paramount, wenn nicht endlich meine Rezension zu „Schweinchen Wilbur und seine Freunde“ online geht) link ich mal zu „JoBlo.com„, wo ich eben drei neue Teaserbilder zu „Wall-E“ von Pixar gefunden habe.
(via: Upcoming Pixar)
Kategorien: Animation · Notes · Science Fiction
Kategorien: Animation · Videos
oder: Es gibt auch andere dritte Teile!
Der eigenen Schreibfaulheit (und der Uhrzeit) Tribut zollend, begebe ich mich auf das Terrain der zitierenden Kritik und schmücke mich mit (aus-)gewählten Worten anderer Rezensenten, die das Destillat meiner Meinung zum Film „Shrek der Dritte“ (hey, kein Amazon-Link?) wiedergeben… (mehr…)
Kategorien: Animation
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Fehlzündung
Bei DVDmaniacs.de gibt es eine sehr positive Rezension der Dreamworks-Aardman-Zusammenarbeit „Flutsch und weg„, die ich hier kommentieren möchte: Nach einem Besuch des Films im Kino (mit meinem sechsjährigen Sohn) war ich schon nicht allzu sehr begeistert (mein Sohn im übrigen auch nicht).
Trotzdem habe ich mir „Flutsch und weg“ gerade gestern nochmal auf DVD angesehen und muss sagen, dass sich der gemischte Eindruck aus dem Kino noch verstärkt hat. Der Film ist eigentlich sogar ziemlich träge.
Wirklich witzige Szenen, die klassischen „Lacher“ also, gibt es nur vereinzelt und die gehen meist auf das Konto der als Running Gag eingeflochtenen Nackschnecken, die immer wieder auftauchen. Die Figuren selbst sind zwar recht skurril, aber insgesamt packt mich das alles nicht. Ehrlicherweise muss auch aber zugeben, dass ich auch die Figuren Wallace und Gromit nicht besonders komisch finde. Interessant sind letzten Endes zumindest die unzähligen Verweise auf andere Filme.
Ich stelle mal die Behauptung auf, dass dies die erste und letzte Zusammenarbeit dieser Art zwischen Dreamworks und Aardman war.
Kategorien: Animation · Kinderfilm
Mit Tag(s) versehen: aardman, Animation, cgi, dreamworks, knete, schnecken, wallace und gromit
Scheibenweise Rinderwahn!
Schwanken die Werbesprüche auf dem Cover der DVD „Der tierisch verrückte Bauernhof“ irgendwo zwischen bemüht cool („kuhl“) und peinlich schlecht gekalauert, wird einem spätestens beim Film selbst klar, dass hier ausnahmsweise mal nicht übertrieben wurde. Es wurde auch Zeit, dass Kühe die Hauptrolle eines Animations-Films tragen. Der Film macht Spaß! Und zwar die Art von Spaß, die einfach, unbekümmert und unangestrengt daher kommt. Hier gibts keinen doppelten Moral-Boden, allzu großen Raum für bedeutungsschwangere Interpretationen (manch einer mag mir widersprechen) oder einen tieferen Sinn! Hier gehts um Spaß. Warum auch nicht, schließlich handelt es sich um einen „Kinderfilm“… (mehr…)
Kategorien: Animation · Kinderfilm
No more Mr. Nice Guy
Was kommt dabei heraus, wenn man Filme wie „Meine teuflischen Nachbarn“, „Corpse Bride“, „Stand by me“ und die Motion Capture Technik von „Polarexpress“ in einen Topf wirft, das Ganze in die Hände von zwei erfolgs-verwöhnten Produzenten (Steven Spielberg und Protegé Robert Zemeckis) gibt und von einem hoffnungsollen jungen Regisseur, Gil Kenan, mit dem festen Willen inszenieren lässt, den ersten computer-animierten Grusel-Film für Kinder zu erschaffen? Ein unterhaltsamer, witziger, spannender, technisch faszinierender und nicht zuletzt durchaus gruseliger Film für Menschen von 6 bis 66. Und auch wenn er hier nicht Regie geführt hat, merkt man in vielen Szenen Robert Zemeckis’ inszenatorische Handschrift. (mehr…)
Kategorien: Animation
Die Akte „Pinocchio“
Im Zusammenhang mit der DVD-Veröffentlichung von Disneys jüngstem CGI-Animationsfilm „Tierisch wild“ wurde der DVDmaniacs-Redaktion Material aus internen Archiven und Quellen von Dreamworks und Disney zugespielt, das geradezu unglaubliche Fakten enthüllt: Das Rennen um die Gunst der Zuschauer ist seit Jahren ein abgekartetes Spiel, denn hinter den Kulissen der Unternehmen findet Ideenaustausch im großen Stil statt! DVDmaniacs enthüllt die Akte, die unter dem Projekt-Namen „Operation Pinocchio“ läuft. (mehr…)
Kategorien: Animation
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